Wie in den
Kursen zuvor, zeigte die Abfrage, dass ein Teil schon einige
Springerfahrung hatte und ein Teil keine oder wenig Erfahrung.
Dementsprechend wurde die Strecke und die Einteilung geplant.
Gemeinsam wurde
das Warming up auf einem großen Stoppelacker und über die Gemeinde-
und Pfarrwiese geritten, bevor die Gruppen geteilt wurde.
Sissi nahm die
erfahreneren und trainierteren Pferde und Reiter mit und galoppierte
noch eine hügelige Wiese und einen langen Wiesenweg Richtung
Mandlach und zurück zur Gemeindewiese, um dort die ersten Sprünge zu
nehmen.
Kathrin und
Nancy starteten mit den „Probierern“ auf der Springwiese. Dort war
der erste Sprung ein eingerahmter, niedriger Baumstamm, den die
Pferde immer gut annehmen und mit Nancys Varus als Führpferd von
allen problemlos überwunden wurde. Anschließend wurde der niedrige
Stangensprung von der ganzen Gruppe genommen, bevor beide Sprünge in
Folge im flotten Galopp angeritten wurden. Nachdem auch das prima
geklappt hat, ging es zufrieden zurück zum Stallzelt.
Als die
Springwiese frei wurde, zog Sissi mit ihrer Gruppe alle Sprünge von
der Gemeinde- über die Pfarrwiese durch den Obstgarten hinein in die
Springwiese um auch dort noch die einzelnen Hindernisse zu üben.
Und weil das so
toll klappte, nahm die Gruppe auf dem Heimweg die Baumstammwiese und
noch zwei Stangensprünge auf der Stallzeltwiese mit.
Zufrieden mit
dieser guten Springeinheit durften die Pferde in Ruhe ausschnaufen
und eine Dusche genießen, bevor die Reiter sich mit dem guten
Rinderbraten vom Gaid mit Burgis Knödeln und Nancys Blaukraut
stärken konnten.
































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