Pünktlich um
halb zehn zogen die Kursteilnehmer Richtung Wald. Nach einem
gemeinsamen Aufgalopp auf einer großen Wiese teilte sich die Gruppe.
Sissi nahm den weiteren Weg über einen langen Hohlweg bergauf im
Galopp hinein in den Wald, während Kathrin mit den weniger
trainierten Pferden eine gemütlichere Abkürzung nahm. Gemeinsamer
Treffpunkt waren die Wellenbahnen, die dann alle wieder gemeinsam
absolvierten.
Eine gute Übung,
für den Gleichgewichtssinn des Reiters, die Trittsicherheit des
Pferdes und das gegenseitige Vertrauen. Körperlich nicht so
anstrengend, aber viel Arbeit für den Kopf von Pferd und Reiter.
Anschließend
wurde wieder aufgeteilt, Kathrin machte sich mit ihrer Truppe auf
den Heimweg, während die Reiter hinter Sissi noch zur
Waldrandpassage weiterzog, um dort die verschiedenen Sprünge zu
trainieren.
Im flotten
Galopp wurden alle Sprünge in Folge geritten. Durch das versetzte
Reiten kann jeder im Jagdfeld die Hindernisse so anreiten, dass sein
Pferd sie rechtzeitig sehen kann, mann etwas zulegen oder
zurücknehmen kann, ganz so, wie es das eigene Pferd braucht, ohne
damit die Mitreiter zu stören.
Durch das
Aufteilen der Gruppen bei den Springeinheiten können wir allen
Teilnehmern gerecht werden und so kehren auch nach diesem Vormittag
alle zufrieden zum Stallzelt zurück.













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