Nach dem
gelungenen Auftakt am Vortag, trafen sich am Morgen die Teilnehmer
schon mit bester Laune im Stallzelt. Wie es bei Jagdreitern üblich
ist, halfen die Nichtreiter mit, so dass alle trotz kleiner
Kuschelpausen pünktlich auf dem Pferd saßen und zur ersten
Springeinheit starten konnten.
Nach einem
kurzen Warming up setzte sich Kathrin mit den Neueinsteigern auf die
Springwiese ab, um dort die ersten Sprünge über einen kleinen
Baumstamm und den niedrigen Stangensprung zu probieren, was bei
allen auf Anhieb prima klappte.
Sissi führte die
erfahreneren Springer über weitere Wiesenwege hin zur Gemeindewiese,
wo die etwas höheren Stangensprünge und eine Bürste überwunden
wurde. Nachdem auch dort alles problemlos lief, zog sie die Gruppe
über die Pfarrwiese in die inzwischen frei gewordene Springwiese, um
dort auch noch den neuen Holzstapel zu springen.
Nacheinander
ritten die beiden Gruppen zurück zum Stallzelt, wo die Pferde
versorgt wurden, bevor man gemeinsam am Kennel zu Mittag aß.






















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