Nach den heißen
Tagen auf den Feldern, starte der Nachmittag des 3. Tages in unserer
"Reithalle". Alle genossen die Stille und die Kühle beim Warming up
im Wald. Klettern stand auf dem Programm, bevor es auf die
Waldrandpassage und die Stallzeltwiese zum Springtraining ging.
Neben längeren Bergauf- und Bergab-Passagen, durften auch die
Bodenwellen und ein Ausflug in das berüchtigte Tal des Todes nicht
fehlen, das früher Bestandteil des Kurses war. Andächtig bestaunten
alle die steilen Wände und lauschten Sissi’s Geschichten dazu, aber
die Erleichterung war groß, dass es inzwischen nur noch von unten
begutachtet, aber nicht mehr geritten wurde.
Auf der Waldrandpassage angekommen, teilte sich die Gruppe. Die
geübteren Springer blieben mit Sissi am Wald, der Rest zog mit Anja
und Susi Richtung Stallzelt, um dort die kleineren Stangensprünge,
die Bürste und einen Baumstamm zu üben. Zuerst wurden die
Hindernisse einzeln geritten, dann im Fluss mehrere in Folge, was
prima klappte.
Bei Sissi ging es etwas flotter zu, im fleissigen Galopp zog sie in
einer großen Acht über die vier Sprünge auf der Wiese in den Wald
hinein, um dann von unten nach oben die komplette Tour mit allen
Hindernissen durchzuspringen und dann im Schritt auf die
Stallzeltwiese zu wechseln, wo ebenfalls in einem Rutsch alle
Sprünge überwunden wurden.
Nach dem guten Ritt hatten sich die Pferde eine Dusche und die
Reiter ein Glas Sekt redlich verdient, bevor es zum gemütlich
Abendessen in den idyllischen Innenhof beim Daferner in Walda ging.
























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