20. Oktober 2007 Jagd Schwandorf Plötzlich war es kalt geworden, um die null Grad. Trotzdem war eine große Schar von Reitern eingetroffen und sie brauchten es nicht zu bereuen. Die Sonne brach immer wieder zwischen den Wolken hervor und schuf bestes Jagdwetter.  Wie immer wurden wir gastfreundlich im warmen Reiterstüberl empfangen, bevor es auf die Strecke ging.  Die Böden in bestem Zustand erlaubten der Foxhoundmeute unter Toni Wiedemann mit Equipage besonders schnelle Runs, denen die Jagdgesellschaft eifrig folgte.  Die Hindernisse waren weitläufig in den Wiesen aufgestellt, breit angelegt und wurden vom Jagdfeld gut angenommen.  Beidseitig angehbar für den Rückweg konnte man nach Herzenslust galoppieren und Springen. Erfreulicherweise gab es nur einen Stutz. Der Reiter blieb unverletzt. Auch auf dieser Jagd wurde Nachwuchs präsentiert. Toni Bauer aus Seligenporten, wie immer in Schwarz, gab seinem Enkelkind auf weißen Pony hier seinen Einstand in die Schleppjagd hinter den Foxhounds des SvB.  Besonders erfreulich war gegen Ende der Jagd die Aufforderung von Master Toni Wiedemann an das Jagdfeld, weg von den Hindernissen bei den Hunden zu reiten, um ihre Arbeit besser beobachten zu können. Dicht gedrängt nahm die Jagdgesellschaft die Aufforderung wahr und es bildete sich ein geschlossenes Jagdfeld, wie man es selten so schön sieht.  In bester Laune traf man sich nach dem Halali wieder in der schön dekorierten Halle. Es gab einen deftigen Schweinebraten mit Knödel und natürlich Getränke für die durstigen Kehlen, außerdem Kaffe und Kuchen. Ein Alleinunterhalter sorgte für Musik und Norbert legte mit Cristina ein Tänzchen auf´s Parkett. Froh gestimmt begaben wir uns auf die Heimreise. Horst Fritscher
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