Zur Startseite
Zu unseren Vereinsinfos
Zur Terminseite
Zu den Aktualitäten
Zum Aufnahmeantrag
Zur Partnerseite

Schleppjagdverein von Bayern e.V.
gegründet 1986

Die Meute aus dem "Wittelsbacher Land"
Schirmherr: SKH Prinz Ludwig von Bayern

  Laichingen

Am Sonntag, 30.09.07 strahlte die Sonne über Laichingen. Jagdherr Dr. Norbert Greth hatte die richtige Vereinbarung mit dem Wettergott getroffen. Er begrüßte die Jagdreiter und die "Fünfsterne" - Meute beim Stelldichein.

  

Es war wieder herrlich über die Wiesen zu galoppieren. Wiesen, Wiesen, nichts als Wiesen.

Auch die Hunde wurden wieder bestens versorgt. Nach jeder Schleppe gab es Wasser.

Am Ende der Jagd sorgten die zahlreichen Helfer und Helferinnen für die Reiter.

Auch die Bläser umrahmten das Geschehen mit ihren Signalen.

Und so sieht ein rundum glücklicher Jagdherr  Dr. Norbert Greth aus, der am Ende einer wunderschönen Jagd die Brücke verteilt.

Anschließend saß man noch im Schützenheim beisammen, lies sich das leckere Geschnetzelte mit Spätzle schmecken.

Ein wunderbarer Jagdtag ging zu Ende.

30. Sept. 2007    Laichinger Schleppjagd

 

Diesmal ließen wir den „Alten Schafstall“ links liegen und logierten vor und nach der Schleppjagd dreihundert Meter weiter im Schützenheim, das uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Draußen war es noch recht frisch und so genossen wir den warmen Unterschlupf sogleich beim Jagdfrühstück.

 

Zur Aufstellung loderte ein Feuer, dessen Wärme uns jedoch in freier Natur nicht erreichte. Dafür zeigte die Sonne zwischen den Wolken Wärme und jeder der das kleine Rote ohne Weste dem Reitrock vorzog war gut dran an diesem schönen Nachsommertag.

 

Der Jagdherr Dr. Norbert Greth begrüßte die Teilnehmer, Toni Wiedemann dankte allen Beteiligten und Moni Schneider von den Gastgebern führte das Jagdfeld an. Sie erfüllte ihre Aufgabe bestens, hielt das Jagdfeld zusammen und führte es rechtzeitig vor jedem Halt zur Seite. Die Foxhoundmeute dankte es mit ruhiger Wasseraufnahme und konnte frisch gelabt das hohe Tempo auf den weiten Runs der endlosen Wiesenflächen gut durchhalten. Es schien, als hätte es hier nicht die starken Regenfälle gegeben. Das Kalkgestein der „Schwäbischen Alp“ hatte das viele Wasser geschluckt und gab der Wiesendecke bestes Geläuf für Hunde und Pferde.

 

Auf freier Fläche, ohne Straßen und Siedlungen, die Jagd und die Natur zu genießen, dies ist hier bestens gegeben. Die Hindernisse wie immer jagdgerecht angelgt an Waldrändern, auf Kuppen, zwischen Baumgruppen. Alles gut anzugehen und immer wieder die weiten Galoppaden mit bester Sicht auf die Arbeit der Meute.

 

Alle freuten sich über die harmonische Schleppjagd und fanden sich im Schützheim wieder zum Jagdessen, das sehr gut mundete. Auch ein Kuchenbuffet lud ein und eine Auswahl von Getränken für jeden Geschmack. Die Fahrt nach Laichingen zu den freundlichen Gastgebern und den stets besten Jagdverhältnissen hatte sich wieder gelohnt.

 

Horst Fritscher