22. Sept. 2007 Gut Koppenzell, die Schleppjagd ins „Wittelsbacher Land“ Dr. Klaus Gröber begrüßte eine stattliche Anzahl von Reitern und Reiterinnen mit Sektempfang Jagdfrühstück. Der Altweibersommer ließ sich an diesem ersten Herbsttag nicht lumpen und schickte nochmals volle Sonne in Geläuf. 
Zum Auftakt informierte Dr. Gröber ausführlich über die Strecke und wie sich die Teilnehmer an der Schleppjagd zu verhalten haben. Nach diesen Belehrungen begrüßte Toni Wiedemann das Jagdfeld mit dem Hinweis, wieder viel Neues um den Kennel zu bieten. Tatsächlich hat er es geschafft: Neue Varianten in der Streckenführung und zusätzliche neue anspruchsvolle und jagdgereche Hindernisse in der abwechslungsreichen Landschaft rund um Gundelsdorf / Gut Koppenzell. 


Die Foxhoundmeute hielt sich tapfer an diesem heißen Tag und die Pferde folgten mühelos, obwohl so manche an Tag zuvor in Dinkelsbühl gelaufen waren. Koppenzell lag für den Münchner und dem -übrigen östlichen Raum auf halber Strecke und so war es naheliegend, auch gleich hier mit teilzunehmen. 

Bis auf einen Sturz, der gimpflich ausging, war auch diese Schleppjagd unfallfrei und so trafen sich die Teilnehmer freudig und gelöst im Sportheim vom FC Gundelsdorf. 
Sie ließen sich das Jagdgericht schmecken und auch Gebackenes und Kaffee fehlten nicht. Horst Fritscher Die Bilder hat Daniel Maly gemacht, unser Technischer Leiter. Die Einzelbilder oder eine CD kann man bei ihm bestellen. |