Am Freitag lud das Geburtstagskind nach Gut Piesing zu ihrer Geburtstagsfeier ein. Ihrem Wunsch, eine Spende für einen Jagdrock motivierte ihre Freunde und Bekannten dazu ihr einen zu schenken.  Dieser wird zwar wohl nicht ganz passen. Wir freuen uns aber darauf das noch anzufertigende Original "einweihen" zu dürfen. 05. Mai. 2007 Gut Koppenzell Geburtstagsjagd Edith Klein-Schießl Nach den dürren Vorwochen war für diesen Tag Regen angesagt. Wie fast immer waren die Stunden der Schleppjagd frei davon, der Boden aber staubfrei und griffig und somit erstklassige Voraussetzungen sowohl für die Meute wie auch für die Pferde. Die Jagdherrin empfing ihre Gäste im Sportheim des FC Gundelsdorf zum Jagdfrühstück mit Suppe, Würstl und Semmeln. Alles ging vorzeitig aus, da wohl mehr Gäste eintrafen als angemeldet waren. Somit die Bitte an alle Jagdreiterinnen und Jagdreiter sich stets rechtzeitig anzumelden, damit der Jagdveranstalter sich entsprechend einrichten kann.  Zum Aufbruch lichteten sich die Wolken, die Regenbekleidung konnte im Fahrzeug bleiben. Nach dem Abreiten stellte man sich im Halbkreis auf der Wiese auf, um Toni Wiedemann mit Meute und Equipage zu empfangen.  Nach der Begrüßung und Erklärungen zur Jagdstrecke machten sich an die dreißig Teilnehmer unter der Feldführung der Jagdherrin Edith Klein-Schießl und unterstützt von Robert Guggenberger hinter der Meute auf den Weg. Mit uns auf der Schleppe waren der Präsident der Taunusmeute Wulf Otto und der Master der Hessenmeute Willi Pieper, die aus unserer erfolgreichen Foxhoundzucht elf Hunde mit mitbekamen zur Verstärkung ihrer Meuten. Durch die frühzeitige Heuernte waren die Wiesen wunderbar zu bereiten. Wie auf Teppichen schwebten unsere Foxhounds und die Pferde dahin. Toni Wiedemann fand wieder mal eine neue Variante, diesmal nach Nordosten, um in sich ansonsten in der altbewährten schönen hügeligen Landschaft mit Wiesen, Feldern und Wäldern rund um Koppenzell/Gundelsdorf zu bewegen.  Toni Wiedemann hatte für diese erste Jagd des Jahres sechs Schleppen mit zehn Hindernissen vorgesehen. Unser technischer Leiter Daniel Maly brachte nicht nur die Hindernisse in Schuß sondern auch ein GPS mit, das in der Jackentasche eines Jagdreiters die gerittene Strecke mit 16,3 km, die Durchschnittsgeschwindigkeit mit 10,6 Std/km und die Höchstgeschwindigkeit mit 49,4 Std/km anzeigte. Nach diesem äußerst erfreulichem Auftakt der Jagdsaison fand man sich nach dem Halali und dem Versorgen der Pferde im Sportheim wieder um den schönen Tag bei Kuchen und Kaffe, anderen Dursttilgern und Wurstsalat ausklingen zu lassen und die Vorfreude auf die Schleppen am 12. Mai in Neumarkt/Opf. und am 9. Juni in Koppenzell zu genießen. Horst Fritscher
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